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Zusatzqualifizierung „Additive Fertigungsverfahren“

Digitalisierung ist ein Begriff, der in den Medien täglich Anwendung findet. Doch welche Chancen ergeben sich mit der Digitalisierung für Unternehmen? Ein Beispiel ist die additive Fertigung. Komplexe Strukturen, die im Produktionsprozess in vielen Einzelschritten traditionell hergestellt werden, können mit 3D-Druck in einem durchgängigen Prozess durchgeführt werden. Der 3D-Druck ermöglicht Produkte noch individueller herzustellen, Prototypen zu erstellen oder kreative Designs umzusetzen.

Eine Lösung für fehlende Qualifikationen ist die Schulung von Auszubildenden. Die Ausbildung wird für junge Menschen attraktiver und die Auszubildenden können als Multiplikator im Unternehmen eingesetzt werden. Das Unternehmen wirkt für Kunden attraktiver und moderner, da mit dem Zeit gegangen wird. Federführend sind die Metall- und Elektrobranche mit modernisierten Berufsbildern. Es wurden für die Auszubildenden neue Zusatzqualifikationen geschaffen, wie beispielsweise „Additive Fertigungen“. Diese Zusatzqualifikation ist für alle Berufsgruppen geeignet und kann in jedem Unternehmen vorteilhaft eingesetzt werden. Auch Ausbilder und andere Mitarbeiter können diesen Lehrgang nutzen.

Ein Anbieter im Norden von Brandenburg ist die Deutsche Angestellten-Akademie GmbH in Eberswalde. Innerhalb zehn Tagen werden theoretische Grundkenntnisse vermittelt. Hierzu zählen das Erlernen vom computergestützten Modellieren von Bauteilen (CAD) sowie die Vorbereitung der additiven Fertigung.

In den darauffolgenden 30 Tagen wird sowohl der Umgang mit der Hardware, Software als auch den Druckmaterialien gelehrt. Nach der Einweisung werden Prototypen erstellt und abschließend wird der Fokus auf die Fehler- und Mängelbeseitigung gesetzt. Die Teilnehmer lernen somit direkt am 3D-Drucker und können das erlernte im Unternehmensalltag umsetzen.

Die Kosten für den ersten Teil belaufen sich auf 400 € und 1.200 € für den zweiten Teil. Beide Teile sind je nach Wissenstand individuell anpassbar!

ACHTUNG: Über 80% der Kosten sind förderfähig!*

*Richtlinie des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie und des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft zur Förderung des "Programms zur qualifizierten Ausbildung im Verbundsystem" (PAV) im Land Brandenburg (Investionsbank des Landes Brandenburg)

Für nähere Informationen, Fördermöglichkeiten und Anmeldung stehen folgende Ansprechpartner/innen zur Verfügung:

IHK-Projektgesellschaft mbH:
Stephanie Scholz
Tel.: 03334-253734
E-Mail: stephanie.scholz@remove-this.ihk-projekt.de

Deutsche Angestellten-Akademie GmbH (DAA Eberswalde):
Marion Stach
Tel.: 03334-586740
E-Mail: marion.stach@remove-this.daa.de

Michael Meng
Tel.: 03334-586740
E-Mail: michael.meng@remove-this.daa.de